Aktive Mitarbeit…

...im Rahmen der Therapie würden die behandelnden Ärzte dazu sagen.

Ich nenne es einen langsamen Dauerlauf.

Es wurde dringend Zeit mich hier mal wieder zum Thema Schwerbehinderung und Sport zu  melden.

Ihr seht, ich war mal wieder joggen. Bei idealem Wetter startete ich heute Morgen Guter Dinge in eine Trainingseinheit. Hatte mir einen langsamen Dauerlauf vorgenommen und bin so, richtig gemütlich eine Strecke von 12,5 km gelaufen. Die Laufstrecke war wieder einmal der Regentalradweg hier bei Viechtach.

Nein! Es hat nicht geregnet

after running

Hier zu joggen ist für mich die pure Erholung; abseits jeder Straßen und jeden Lärmes auf der zum Radweg umgebauten ehemaligen Bahnstrecke durch Wälder und Wiesen, über Berg und Tal zu laufen. Bereits während des Laufes verschwinden negative Gedanken und hinterher geht es mir wieder richtig gut.

Also haben die Ärzte wieder einmal Recht. Ausdauersport ist die reine Therapie! Für Körper und Geist!

Selbstverständlich habe ich den Lauf mittels meines Garmin Forerunner 305 überwacht; die Gesundheit steht immer im Vordergrund; dann folgt der Spaß! Es war wieder mal nach langer Zeit ein etwas längerer Lauf bei gemächlichem Tempo. Die ideale Vorbereitung für meinen bevorstehenden”Run”. Nun folgt eine kurze Erholungsphase, dann geht es wieder mit dem Training weiter.

Ganz nebenbei habe ich hierbei etwa 1100 Kalorien verfeuert! Der nächste Artikel hier bei Schwerbehinderung und Sport folgt; aber vordringlich arbeite ich gerade an einem kleinen Artikel zum Thema Mobbing.

Durststrecke überstanden…

…nach einer etwas längeren, zwangsweisen Pause war ich heute mal wieder 10 km joggen.

Die Zeit spielte überhaupt keine Rolle, für mich war die Hauptsache dass ich die Distanz nach beinahe 3 Wochen Pause schaffe. Wie immer bin ich auf meiner Lieblingsstrecke, dem Regentalradweg gelaufen. Hier brauche ich nicht auf geteertem Untergrund laufen, für meine Gelenke ideal.

Meine Leistung habe ich wieder mit meinem Garmin Forerunner 305 Pulsmesser überwacht und aufgezeichnet. Das Wetter war ideal und so richtig gut erholt war ich nach etwas mehr als einer Stunde Ausdauersport wieder zuhause. Der Kopf ist wieder frei!

Meine neuen Laufschuhe taten ihr Übriges zum Wohlbefinden bei. Jetzt kann ich hoffentlich wieder regelmäßiger joggen.

Mobbing…

In meinem heutigen Artikel wird hier bei HandicapNaUnd wieder einmal das Thema Mobbing angesprochen. Auch wenn es immer noch von vielen Chefs oder Vorgesetzten abgestritten bzw. ignoriert wird: Mobbing ist leider öfter an der Tagesordnung als man denkt.

Es gibt im Internet eine Vielzahl von Informationen über Mobbing und ich bin nicht gerade der Spezialist zum Thema Mobbing;ich beschäftige mich nur damit.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht? Ich jedenfalls habe es “versäumt” mich im Internet umfassend  zu informieren. Nun ja, das mag daran liegen, dass es durchaus möglich ist, Mobbing sehr spät oder auch gar nicht selbst zu erkennen.

Dieses mal möchte ich jedoch, mit ausdrücklicher Erlaubnis von Frau Margit Ricarda Rolf, auf dieMobbing-Zentrale hinweisen. Auf den Seiten der Mobbing-Zentrale gibt es Informationen für Opfer von Mobbing ebenso, wie für Angehörige oder Freunde und Kollegen von diesen.

Es gibt ein Blog, ein Forum, Videos, etc… etc…

Allein über die Beratung dort oder das Fachpersonal zu schreiben würde Seiten füllen und es steht mir nicht zu, mich hier über die jahrelange Erfahrung und Arbeit von Fachleuten  auszulassen; ich bin dankbar, dass ich hier darauf verweisen darf.

Die Auswahl ist so umfangreich, nehmt Euch also ausreichend Zeit zum Studium des aus meiner Sicht All umfassenden Angebotes zum Thema Mobbing. Seht euch unbedingt die Filmberichte dort an. Ich finde, die beste Alternative anstelle eines langweiligen Fernsehabends!

Also schaut mal vorbei bei der “Mobbing-Zentrale”.

Der nächste Artikel zum Thema “Mobbing und Diskriminierung” folgt ganz bestimmt.